
object(WP_Post)#4937 (24) { ["ID"]=> int(14108) ["post_author"]=> string(2) "22" ["post_date"]=> string(19) "2025-08-29 21:08:47" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2025-08-29 19:08:47" ["post_content"]=> string(10828) "Mehr Cash. Weniger Risiko. Beschleunigtes Wachstum.
Warum Finanzierung & Kreditversicherung koppeln (der entscheidende Vorteil)
- Sofortiger Leverage-Effekt: versicherte Forderungen = höhere Vorschuss-Sätze (bis 90 %) und optimierte Kosten.
- Kürzerer DSO: Zahlungseingang T+2 statt T+45/90 → entlasteter Working Capital-Bedarf, kürzerer Cash-to-Cash-Zyklus.
- Neutralisiertes Gegenparteirisiko: Kundenausfall entschädigt, Margenvolatilität reduziert.
- Beruhigte Banken: besser geratete Aktiven, erleichterte bestätigte Linien, Covenants im Griff.
Ergebnis: verfügbare Liquidität, höhere Investitionsfähigkeit, null Verwässerung.
Unsere Lösungen, auf Ihr Working Capital abgestimmt
1) Factoring / Rechnungsfinanzierung (notifiziert, vertraulich, Export)
- Vorschuss 70–90 % je Rechnung, Rest bei Zahlungseingang.
- Ohne Regress möglich mit Kreditversicherung → Risiko übertragen.
- Begriffe/Varianten: Factoring, Forderungsfinanzierung, AR-Finanzierung, Finanzierung der Debitorenforderungen.
2) ABL – Asset-Based Lending (Forderungen + Lager)
- Dynamische Borrowing Base: 85 % zulässige AR + 40–60 % zulässige Bestände − Reserven (Dilution, Konzentration).
- Ideal für Industrie/Handel mit starker Saisonalität.
3) Revolvierende Working-Capital-Linie & bestätigter Kontokorrent
- Abrufe auf Wunsch, indexiert auf SARON + Marge, ohne wiederkehrenden Papieraufwand.
4) Leasing & Sale-and-Leaseback
- Gebundenes Kapital (Maschinen, Fahrzeuge, IT) freisetzen, ohne die Produktion zu stoppen.
5) Bridge / Mezzanine / Unitranche
- Finanzierungslücke (Akquisition, MBO, Capex) schliessen – ohne Eigenkapitalverwässerung.
6) Integrierte Kreditversicherung
- Limiten je Kunde, laufendes Scoring, Prävention & Entschädigung Inland/Export.
- Versichert, Factor und Bank werden ausgerichtet, um Vorschüsse zu maximieren.
So funktioniert’s (einfach & schnell)
- Express-Diagnose (48–72 h): Altersstruktur, Top-Debitoren, DSO, Abtretungsverbote, Dilutionsrate.
- Klares Term Sheet: Limiten, Vorschusssätze je Debitor, notifiziert/vertraulich, mit/ohne Regress, Pricing.
- Umsetzung (5–10 Tage): Abtretung/Assignment, Lockbox, ERP/API-Flows, angebundene Kreditversicherungspolice.
- Run & Scale: Abrufe T+1/T+2, dynamische Limiten, laufende Optimierung von Kosten/Vorschuss.
Zahlenbeispiele (konkret)
1) Sofort-Cash + neutralisiertes Risiko
- Versicherte Forderungen: CHF 500’000 (Fälligkeit 60 Tg) → Vorschuss 85–90 % = CHF 425–450k binnen 48 h.
- Periodenkosten (indikativ): ≈ 1,6–2,4 %.
- Wirkung: Löhne & Lieferanten finanziert, Ausfall gedeckt, „wahrgenommener“ DSO halbiert.
2) ABL zur Abfederung eines Peaks
- Zulässige AR CHF 3,0 M (× 85 %) = 2,55 M
- Zulässiges Lager CHF 1,2 M (× 50 %) = 0,6 M
- Reserven 0,1 M → Verfügbarkeit ≈ 3,05 M
- Wirkung: Rohstoffe + Produktion finanziert, ohne Bankdruck.
3) Selbstfinanzierende Operation
- Abgetreten/Monat CHF 1,0 M, durchschnittliche Nutzung CHF 0,8 M.
- 2 % Lieferantenskonto bei T+10 = CHF 20k.
- Kosten 50 Tg zu 5 % + Gebühren ≈ CHF 7,5k.
- Nettogewinn ≈ CHF 12,5k/Monat bei zugleich stabilisierter Supply Chain.
Ihr Nutzen (messbar, steuerbar)
- Liquidität: mehr sofortige Mittel (AR-Vorschuss, revolvierende Linie, ABL).
- Marge: weniger Ausfälle + mehr Lieferantenskonti.
- Governance: DSO-/Dilutions-/Konzentrations-Reporting auditbereit.
- Sicherheit: Deckung Inland + Export, Compliance audit-ready.
Gezielte FAQ (SEO & Nutzerintention)
Sind Factoring und Finanzierung der Debitorenforderungen dasselbe?
Ja. AR-Finanzierung umfasst Factoring (notifiziert/vertraulich) und ABL-Linien auf Forderungen.
Was ändert „ohne Regress“?
Das Ausfallrisiko wird (über die Kreditversicherung) übertragen; der Vorschuss ist oft etwas tiefer, Ihr P&L jedoch geschützt.
Welche Forderungen sind zulässig?
Unbestrittene B2B-Rechnungen, ≤ 90 Tg (oder ≤ 60 Tg überfällig), ohne Intercompany/Gutschriften, mit Debitoren-Konzentrationslimiten.
Was kostet das?
Typisch Referenzindex (SARON) + Marge auf die Inanspruchnahme + Servicegebühr (abhängig von Volumen/Risiko). Der Skontoeffekt kompensiert oft die Kosten.
Und im Export?
Gleiche Logik mit Export-Kreditversicherung, Währungen und Länderrisiken → hohe Vorschüsse bei kontrolliertem Risiko.
PrestaFlex, unabhängiger Partner (CHF 100’000 bis 60 Mio.)
- Ein einziger, ergebnisorientierter Ansprechpartner.
- Zugang zu bankischen & nicht-bankischen Lösungen, oft nicht direkt erhältlich.
- Massgeschneiderte Strukturierung: Factoring, ABL, Leasing, Mezzanine, integrierte Kreditversicherung.
Jetzt handeln: Senden Sie Ihre Altersstruktur + Top-20-Debitoren.
Wir liefern eine quantifizierte Simulation (Vorschussraten je Debitor, Limite, Kostenschätzung) und einen Implementierungsplan.
👉 Erzählen Sie uns von Ihren Debitoren und Ihrem DSO. In 48–72 Stunden erhalten Sie Ihre PrestaFlex-Simulation und einen Roll-out-Plan, um heute zu finanzieren, was Sie morgen verkaufen.
Mehr Cash. Weniger Risiko. Beschleunigtes Wachstum.
Warum Finanzierung & Kreditversicherung koppeln (der entscheidende Vorteil)
- Sofortiger Leverage-Effekt: versicherte Forderungen = höhere Vorschuss-Sätze (bis 90 %) und optimierte Kosten.
- Kürzerer DSO: Zahlungseingang T+2 statt T+45/90 → entlasteter Working Capital-Bedarf, kürzerer Cash-to-Cash-Zyklus.
- Neutralisiertes Gegenparteirisiko: Kundenausfall entschädigt, Margenvolatilität reduziert.
- Beruhigte Banken: besser geratete Aktiven, erleichterte bestätigte Linien, Covenants im Griff.
Ergebnis: verfügbare Liquidität, höhere Investitionsfähigkeit, null Verwässerung.
Unsere Lösungen, auf Ihr Working Capital abgestimmt
1) Factoring / Rechnungsfinanzierung (notifiziert, vertraulich, Export)
- Vorschuss 70–90 % je Rechnung, Rest bei Zahlungseingang.
- Ohne Regress möglich mit Kreditversicherung → Risiko übertragen.
- Begriffe/Varianten: Factoring, Forderungsfinanzierung, AR-Finanzierung, Finanzierung der Debitorenforderungen.
2) ABL – Asset-Based Lending (Forderungen + Lager)
- Dynamische Borrowing Base: 85 % zulässige AR + 40–60 % zulässige Bestände − Reserven (Dilution, Konzentration).
- Ideal für Industrie/Handel mit starker Saisonalität.
3) Revolvierende Working-Capital-Linie & bestätigter Kontokorrent
- Abrufe auf Wunsch, indexiert auf SARON + Marge, ohne wiederkehrenden Papieraufwand.
4) Leasing & Sale-and-Leaseback
- Gebundenes Kapital (Maschinen, Fahrzeuge, IT) freisetzen, ohne die Produktion zu stoppen.
5) Bridge / Mezzanine / Unitranche
- Finanzierungslücke (Akquisition, MBO, Capex) schliessen – ohne Eigenkapitalverwässerung.
6) Integrierte Kreditversicherung
- Limiten je Kunde, laufendes Scoring, Prävention & Entschädigung Inland/Export.
- Versichert, Factor und Bank werden ausgerichtet, um Vorschüsse zu maximieren.
So funktioniert’s (einfach & schnell)
- Express-Diagnose (48–72 h): Altersstruktur, Top-Debitoren, DSO, Abtretungsverbote, Dilutionsrate.
- Klares Term Sheet: Limiten, Vorschusssätze je Debitor, notifiziert/vertraulich, mit/ohne Regress, Pricing.
- Umsetzung (5–10 Tage): Abtretung/Assignment, Lockbox, ERP/API-Flows, angebundene Kreditversicherungspolice.
- Run & Scale: Abrufe T+1/T+2, dynamische Limiten, laufende Optimierung von Kosten/Vorschuss.
Zahlenbeispiele (konkret)
1) Sofort-Cash + neutralisiertes Risiko
- Versicherte Forderungen: CHF 500’000 (Fälligkeit 60 Tg) → Vorschuss 85–90 % = CHF 425–450k binnen 48 h.
- Periodenkosten (indikativ): ≈ 1,6–2,4 %.
- Wirkung: Löhne & Lieferanten finanziert, Ausfall gedeckt, „wahrgenommener“ DSO halbiert.
2) ABL zur Abfederung eines Peaks
- Zulässige AR CHF 3,0 M (× 85 %) = 2,55 M
- Zulässiges Lager CHF 1,2 M (× 50 %) = 0,6 M
- Reserven 0,1 M → Verfügbarkeit ≈ 3,05 M
- Wirkung: Rohstoffe + Produktion finanziert, ohne Bankdruck.
3) Selbstfinanzierende Operation
- Abgetreten/Monat CHF 1,0 M, durchschnittliche Nutzung CHF 0,8 M.
- 2 % Lieferantenskonto bei T+10 = CHF 20k.
- Kosten 50 Tg zu 5 % + Gebühren ≈ CHF 7,5k.
- Nettogewinn ≈ CHF 12,5k/Monat bei zugleich stabilisierter Supply Chain.
Ihr Nutzen (messbar, steuerbar)
- Liquidität: mehr sofortige Mittel (AR-Vorschuss, revolvierende Linie, ABL).
- Marge: weniger Ausfälle + mehr Lieferantenskonti.
- Governance: DSO-/Dilutions-/Konzentrations-Reporting auditbereit.
- Sicherheit: Deckung Inland + Export, Compliance audit-ready.
Gezielte FAQ (SEO & Nutzerintention)
Sind Factoring und Finanzierung der Debitorenforderungen dasselbe?
Ja. AR-Finanzierung umfasst Factoring (notifiziert/vertraulich) und ABL-Linien auf Forderungen.
Was ändert „ohne Regress“?
Das Ausfallrisiko wird (über die Kreditversicherung) übertragen; der Vorschuss ist oft etwas tiefer, Ihr P&L jedoch geschützt.
Welche Forderungen sind zulässig?
Unbestrittene B2B-Rechnungen, ≤ 90 Tg (oder ≤ 60 Tg überfällig), ohne Intercompany/Gutschriften, mit Debitoren-Konzentrationslimiten.
Was kostet das?
Typisch Referenzindex (SARON) + Marge auf die Inanspruchnahme + Servicegebühr (abhängig von Volumen/Risiko). Der Skontoeffekt kompensiert oft die Kosten.
Und im Export?
Gleiche Logik mit Export-Kreditversicherung, Währungen und Länderrisiken → hohe Vorschüsse bei kontrolliertem Risiko.
PrestaFlex, unabhängiger Partner (CHF 100’000 bis 60 Mio.)
- Ein einziger, ergebnisorientierter Ansprechpartner.
- Zugang zu bankischen & nicht-bankischen Lösungen, oft nicht direkt erhältlich.
- Massgeschneiderte Strukturierung: Factoring, ABL, Leasing, Mezzanine, integrierte Kreditversicherung.
Jetzt handeln: Senden Sie Ihre Altersstruktur + Top-20-Debitoren.
Wir liefern eine quantifizierte Simulation (Vorschussraten je Debitor, Limite, Kostenschätzung) und einen Implementierungsplan.
👉 Erzählen Sie uns von Ihren Debitoren und Ihrem DSO. In 48–72 Stunden erhalten Sie Ihre PrestaFlex-Simulation und einen Roll-out-Plan, um heute zu finanzieren, was Sie morgen verkaufen.